Erkläre es mit Dingen: Was’n das?

Wie erklärt man damit “Dampflok”?

Grundsätzlich sind nicht alle Spiele, bei denen man kreativ sein muss mein Ding. Malen, tanzen und singen gehören sicher nicht zu meinen bevorzugten Spielmechanismen, aber manchmal gibt es “Kreativspiele”, die auch mir Spaß machen. Was’n das? von Philippe des Pallières aus dem Jahre 2006, erschienen hierzulande bei Ravensburger, ist eines dieser Spiele. Grundsätzlich geht es darum Begriffe zu erklären, jedoch auf eine non-verbale Art, welche durchaus originell ist: Mit Gegenständen.

Wat? – Jepp! – Von 20 Gegenständen stehen 10 zur Auswahl um einen Begriff zu erklären, was man damit, wie macht, ist eigentlich egal, solange man nicht singt, spricht oder  andere Kommunikationskanäle verwendet.

So muss man als Erklärer, wie auch als Rätselnder seine grauen Zellen auf eine Art betätigen, die angenehm ist und dazu auch noch viel Spaß bringen kann. Es macht genau so viel Spaß die kreativen Ideen von anderen zu sehen, als auch selbst Begriffe auf diese Art zu erklären. Rundum ein gelungenes Familien-/Partyspiel ohne Regel-Voodoo.

Externe Quellen/Links:

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Über Attila

Ich Spiele alles. Von Kinderspielen über Euro-Games, jeder Komplexität, bis hin zu CoSim's. Potentiell gibt es kein Genre, was ich nicht spiele - das Spiel muss halt für mich in der entsprechenden Gruppe einen Reiz haben. Ich mag's gerne, wenn es was länger dauert und auch etwas komplizierter ist. Wenn nicht, auch gut.
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