Spiel18-Watch: Neuer Stoff von den „Kleinen“

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Aufgrund der kleinen Pause aus der letzten Woche, werfe ich den Blick auf ein paar mehr Neuheiten, die es ggf. wert sind auf der Messe unter die Lupe genommen zu werden. Spiele von kleinen Verlagen oder Kleinstverlagen bieten nicht selten Ideen, welche man bei „den Großen“ eher selten finden. Zwei „self published“ Spiele haben heute mein Interesse geweckt.

Zum einen Equity wird als experimentelles Wirtschaftsspiel beschrieben und kommt in einer schicken Holzkiste mit entsprechendem Spielmaterial. Die Beschreibung ist typisch wage und ohne Regelwerk oder Erklärung lässt sich dazu nicht viel mehr sagen. 70 Euro sind sicherlich dem hochwertigen Material und einer kleinen Auflage geschuldet. Ich hoffe, dass man es sich in Essen anschauen kann.

Das zweite Spiel aus der Kategorie „self published“ ist Four Elements, bei dem man Spielsteine über den Spieletisch „flippt“. Ich mag nicht generell alle „Flippspiele“, aber je nachdem können sie mich durchaus überzeugen. Four Element scheint mit wenig Regeln aus zu kommen und hat einen hohen Aufforderungscharakter, so dass ich dem Spiel definitiv eine Chance geben werde.

Spieleneuerscheinungen aus dem Osten Asiens, sind immer für eine Überraschung gut. Manche sind noch Rohdiamanten, manche sind aber auch schon ordentlich rund. Airship City macht auf mich durchaus den Eindruck, dass es ein sehr ordentliches Spiel sein kann. Von der Regel macht es einen grund-soliden Eindruck, die Optik und das Thema spricht mich an. Ob es mich überzeugt, werde ich dann sehen. Ich habe aber durchaus einige Hoffnungen.

Auch das letzte Spiel ist von Autoren aus dem fernen Osten: Über Athens gibt es leider noch nicht ganz so viele Informationen. Grafisch mehr als ordentlich und es soll Deck-Building eine weiteren Aspekt hinzufügen und gleichzeitig kein reinrassiger Deck-Builder sein. Das muss man sich freilich mal genauer anschauen.

Attila

Über Attila

Ich Spiele alles. Von Kinderspielen über Euro-Games, jeder Komplexität, bis hin zu CoSim's. Potentiell gibt es kein Genre, was ich nicht spiele - das Spiel muss halt für mich in der entsprechenden Gruppe einen Reiz haben. Ich mag's gerne, wenn es was länger dauert und auch etwas komplizierter ist. Wenn nicht, auch gut.
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2 Kommentare zu Spiel18-Watch: Neuer Stoff von den „Kleinen“

  1. peer sagt:
    2+

    Ich hate mal ein Interview mit dem Four Elements -Autoren geführt: https://www.spielbar.com/wordpress/2018/01/12/17029/
    Vielleicht hilft es ja bei der Urteilbildung 🙂

  2. Attila Attila sagt:
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    Hi. Interessant! – Aber Entschiedenen wird das ganze auf dem Platz … ähm … auf dem Tisch meine ich. 🙂

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